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Bild: pixabay
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News -

Newsletter 16/2018

Liebe Leserinnen und Leser,

Digitalisierung und Sterbetafel sind zwei Begriffe, bei denen nicht alle gleich an die Altersvorsorge denken. Das ist allerdings falsch. Digitalisierung wird im Kontext der Altersvorsorge immer konkreter. Selbst im Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung ist ein digitales Rentenkonto, das endlich die erhoffte Transparenz aller säulenübergreifenden Altersbezüge ermöglicht, verankert. Und für die Berechnung der Altersvorsorge ziehen Lebensversicherungen Sterbetafeln heran, um auf Basis der sich daraus ergebenden Lebenserwartung, die Höhe der Rente richtig zu berechnen. Im Webmagazin der Initiative Deutsche Betriebsrente erklären wir Ihnen solche und weitere Zusammenhänge und informieren Sie über wichtige Neuerungen zu den Themen Rente, Altersvorsorge und betrieblichen Altersversorgung. Das Online-Magazin richtet sich dabei in leicht verständlichen und neutralen Beiträgen jede Woche an Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Selbstständige. Wer sich darüber hinaus noch informieren möchte, der findet weitere Informationen auf der Website des Verbandes und im hauseigenen Newsroom.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre

Anabel Meichsner

Geschäftsführerin des dbr e. V.

Berichte aus dem Webmagazin

Auch Versicherer wollen ein digitales Rentenkonto

Um ganz konkret zu wissen, wie viel Geld im Ruhestand zur Verfügung steht, muss Deutschland ein neues Informationssystem einführen. Die Deutschen brauchen mehr Transparenz – etwa durch ein digitales Rentenkonto. Auch die Versicherer sind für diese Lösung, möchten aber den Staat mit ins Boot holen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Warum sind Sterbetafeln wichtig?

Niemand denkt gerne ans Alter oder sogar ans Sterben. Doch für die Berechnung der Rente oder einer privaten Altersvorsorge ist die Lebenserwartung eine wichtige Rechengröße. Versicherungen greifen dabei auf sogenannte Sterbetafeln zurück.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

bAV in den Medien

Jede Woche berichtet das Webmagazin deutsche-betriebsrente.de über Artikel zum Thema Altersvorsorge im Allgemeinen und betriebliche Altersversorgung im Besonderen. Uns interessiert dabei vor allem, wie der Arbeitgeber seine Mitarbeiter beim Aufbau der Altersvorsorge unterstützen kann. Weiterhin suchen wir nach Meldungen, die sich mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen, denn durch die Nutzung dieser Möglichkeit kann die Altersvorsorge effizienter und transparenter gestaltet werden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

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Zugehörige Stories

Initiative zur Förderung der Transparenz und Effizienz in der bAV

Der Deutsche Betriebsrente Datentreuhand e. V. (dbr e. V.) ist eine unabhängige Initiative zur Förderung, Verbreitung und Professionalisierung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) in Deutschland. Sie wurde 2013 vom VdW Versorgungsverband, dem Versorgungswerk der IHKs und Verbände, ins Leben gerufen. Der gemeinnützige Verein verfolgt das Ziel, die bAV in kleinen und mittelständischen Unternehmen durch verbesserte Kommunikation, Nutzung der Möglichkeiten der Digitalisierung und unabhängige Beratung zu fördern.

Leitbild des dbr e. V. ist eine soziale und effiziente Betriebsrente, die ihren Namen zu Recht trägt – als eine gemeinsame Leistung des Arbeitgebers und seiner Mitarbeiter. Eine echte Betriebsrente vereint die soziale und ökonomische Verantwortung des Unternehmens und ist unverzichtbar für Mitarbeiterbindung und Fachkräftegewinnung.

Der dbr e. V. bietet über seine Service-Gesellschaft, die dbr Service GmbH, unabhängige Individualberatung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu allen Vorsorgefragen an. Seinem Geschäftszweck trägt der dbr e. V. mit der Unterstützung in der bAV-Kommunikation und bAV-Digitalisierung Rechnung. Das Leistungsangebot richtet sich gleichermaßen an Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die Initiative Deutsche Betriebsrente zeichnet sich dabei durch Neutralität auf der einen und Fachkenntnis auf der anderen Seite aus.

Deutsche Betriebsrente Datentreuhand e.V.
Küppersteger Str. 30
51373 Leverkusen
Deutschland