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Newsletter 48/2018

News   •   Nov 27, 2018 12:25 CET

Bild: pixabay

Liebe Leserinnen und Leser,

ab dem 01.01.2019 besteht für alle Arbeitgeber die Pflicht, die neuen bAV-Verträge der Arbeitnehmer mit 15 Prozent zu bezuschussen. Für die Arbeitnehmer ein Vorteil – in doppelter Hinsicht, denn beim eigenen Sparen machen viele so gut wie alles falsch. Über diese und weitere Themen rund um Rente, Altersvorsorge und bAV informiert Sie das Webmagazin der Initiative Deutsche Betriebsrente. Wir wenden uns in leicht verständlichen und neutralen Beiträgen an Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Selbstständige. Darüber hinaus bieten wir auch auf der Website des Verbandes und im Newsroom Informationen zu unseren Kernthemen an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre

Anabel Meichsner

Geschäftsführerin des dbr e. V.

Berichte aus dem Webmagazin

Der deutsche Falsch-Sparer

Die Deutschen wünschen sich einen sorgenfreien Ruhestand und sparen dafür. Doch leider machen sie viele Fehler und haben dadurch das Nachsehen. Die Lösung: früh anfangen mit dem Sparen, gewinnbringende Produkte wählen und die Erwartungen an den Ruhestand anpassen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Arbeitgeber ab 2019 in der Pflicht

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG), das bereits seit dem 01.01.2018 in Kraft ist, hat das Ziel, die betriebliche Altersversorgung in Deutschland zu stärken. Nun wird ein weiterer Schritt des BRSG umgesetzt: Arbeitgeber müssen ab 2019 alle bAV-Neuverträge mit 15 Prozent des Umwandlungsbeitrags des Mitarbeiters finanziell unterstützen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

bAV in den Medien

Jede Woche berichtet das Webmagazin deutsche-betriebsrente.de über Artikel zum Thema Altersvorsorge im Allgemeinen und betriebliche Altersversorgung im Besonderen. Uns interessiert dabei vor allem, wie der Arbeitgeber seine Mitarbeiter beim Aufbau der Altersvorsorge unterstützen kann. Weiterhin suchen wir nach Meldungen, die sich mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen, denn durch die Nutzung dieser Möglichkeit kann die Altersvorsorge effizienter und transparenter gestaltet werden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

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