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Newsletter 42/2017

News   •   Dez 12, 2017 08:28 CET

Bild: pixabay

Liebe Leserinnen und Leser,

die Zeichen stehen auf Veränderung. Bald schon treten das Betriebsrentenstärkungsgesetz und die EU-Mobilitätsrichtlinie in Kraft. Was hat es damit noch mal auf sich? Lesen Sie neutrale, leicht verständliche Beiträge dazu im Webmagazin der Initiative Deutsche Betriebsrente. Außerdem finden Sie dort einen aktuellen Beitrag zu den Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Makler und Versicherungsnehmer und zum neuen Trend, bAV an externe Experten auszulagern. Das Webmagazin richtet sich an Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Selbstständige und berichtet zu den Themen Rente, Altersvorsorg und betriebliche Altersvorsorge (bAV). Wer weitere Informationen sucht, der wird auch auf der Website der Initiative sowie in deren Newsroom fündig.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre

Anabel Meichsner

Geschäftsführerin des dbr e. V.

Berichte aus dem Webmagazin

Bei der Altersvorsorge die gleiche Sprache sprechen

Die Möglichkeiten der Altersvorsorge sind komplex und für Laien oft kompliziert. Sehr gerne wird daher die Hilfe eines Finanzberaters oder Versicherungsmaklers in Anspruch genommen. Doch das ist nicht immer wirklich hilfreich.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Im Trend: Outsourcing der bAV

Zum 1.1.2018 tritt das Betriebsrentenstärkungsgesetz in Kraft. Die ohnehin schon komplexe betriebliche Altersversorgung (bAV) könnte dann – so befürchten Experten – noch komplizierter werden. Vielleicht ein guter Zeitpunkt, um die bAV auszulagern…

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

bAV in den Medien

Jede Woche berichtet das Webmagazin deutsche-betriebsrente.de über Artikel zum Thema Altersvorsorge im Allgemeinen und betriebliche Altersversorgung im Besonderen. Uns interessiert dabei vor allem, wie der Arbeitgeber seine Mitarbeiter beim Aufbau der Altersvorsorge unterstützen kann. Weiterhin suchen wir nach Meldungen, die sich mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen, denn durch die Nutzung dieser Möglichkeit kann die Altersvorsorge effizienter und transparenter gestaltet werden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

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